Valhalla
English Èeský Polski Deutsch

Lokalitäten

Korsika

Die Insel Korsika gehört zu Frankreich und gilt von jeher als eine der schönsten und zugleich geheimnisvollsten Mittelmeerinseln. Die Korsen nennen sie ausschließlich Ile de beauté, also die Schönheitsinsel.

Die geheimnisvollen Menhire an den Wegrändern, die leidenschaftlichen und stolzen Korsen und die mannigfaltigen Naturreichtümer haben sich zu einem Ganzen zusammengeschlossen, das kennen zu lernen es sich ganz sicher lohnt. Die altertümlichen kleinen Städte und die Häfen von Korsika mit ihren charakteristischen kleinen Gaststätten in den schmalen Gassen mit Kopfsteinpflaster laden zu einem Besuch ein.

Tauchergründe

Die allgemein bekannten Tauchergründe in der Umgebung von Bonifacio werden wegen ihrer Felsengebilde und der reichen Tierwelt (Kraken, Muränen, Kanitze etc.) aufgesucht.

Wir sind im Besitz von Informationen über Felsenwände, die bis zu mehreren Hundert Metern hoch sind; uns sind des Weiteren etliche Felsen- und Höhlensysteme bekannt. Eine Spezialität stellen Informationen dar, die über die Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg (Bombenflugzeug B-17, U-Boot HMS Saracen etc.) berichten. Es stehen uns aber auch Erkenntnisse über Wracks aus dem ersten Jahrhundert nach Christus zur Verfügung (das römische Schiff Sud-Perdutto).

 

  • MerouvilleKanic

Die Inselgruppe Lavezi ist allen Tauchern vor allem dank dem Standort Merouville (Merou - französisch Meerbarsch, also etwas wie Seebarschstadt) bekannt. Ein Standort, wo man am einfachsten riesige Meerbarsche beobachten kann, die so zahm sind, dass sie aus der Hand fressen. Ausser Fischen befinden sich hier grosse Mengen von weichen und harten Korallen. Einige Wände sind wortwörtlich "behaart". Das Tauchen wird üblicherweise durch Treffen mit Fisch- und Barrakudastrichen abwechslungsreich.

Video aus dem Tauchen 07/06

Ein neues Video aus dem echten Merouville 09/06

  • Wrack des Bombers B-17

B-17

Ein amerikanisches Bombenflugzeug B-17 liegt seit 1940 auf dem Boden direkt vor der bekannten Zitadelle bei der Stadt Calvi. Der Wrack liegt etwa 200 m vom Strand entfernt in einer Tiefe von 22 m auf dem teilweise mit Gras bewachsenen Boden. Aufgrund der Tiefe und der üblicherweise guten Sichtverhältnisse ist das Tauchen zum Wrack sehr einfach.

Die Geschichte und Aufnahmen des Wracks hier

  • Die Kathedralen

  • Das Wrack des Schiffs Angelica

  • Das Wrack des Flugzeugs Vickers Viking

  • und viele andere


Die Kanarieninseln

Kanic

Las Islas Canarias - der Name ist vom lateinischen Ausdruck canis, d.h. Hund, abgeleitet. Hier sollten grosse Mengen von Hunden vorkommen, während die für uns logisch erscheinenden Kanarienvögel man hier umsonst suchen würde. Es gibt sieben Weltwunder und auch sieben Hauptinseln der Kanarieninselgruppe. Obwohl durch die gleiche geologische Grundlage gebildet, ist jede von ihnen vollkommen unterschiedlich. Gran Canaria, Tenerife, Lanzarote, Fuerteventura, La Gomera, El Hierro und La Palma - Inseln mit exotisch klingenden Namen, die jedoch blosse vier Stunden Flug entfernt sind. Ihre Küste wird vom unendlichen Atlantik gespült und die Badestrände bestehen meistens aus einem schwarzen Lavasand. Ihre grosse Devise ist das ständige Wetter, das eine ganzjährige Erholung ermöglicht. Im Altertum wurden sie als Fortunate Ensulae - Inseln des Glücks - bezeichnet, was ihre Atmosphäre einer hervorragenden Sommerfrische prägnant ausdrückt. Für unsere Programme wurde die Strecke Tenerife Süd, La Gomera und El Hierro gewählt. Und warum? Lesen Sie, bitte, weiter ...

La Gomera

La Gomera ist eine der kleinsten und gleichzeitig der grünsten Inseln der Gruppe. Obwohl sie in der Nähe der Insel Tenerife liegt, können die beiden keinesfalls verglichen werden. Die durch Reiseverkehr noch nicht betroffene Insel bietet zufälligen Besuchern ein durch nichts gestörtes Gefühl von Romantik und Sauberkeit. Die Insel La Gomera ist durch eine starke Vulkaneruption entstanden. Die letzten Eruptionen wurden in der ersten Quartärphase verzeichnet.

La Gomera

Der höchste Berg ist Alt de Garajonay, der sich bis in die Höhe von 1487 m hebt. Die natürliche Schönheit der Insel ergänzen die hohen Klippen an der Küste, die vulkanisch entstandenen Felsen sowie die Palmenhaine, die teilweise wunderschöne Oasen bilden. Einer der wichtigsten Parks der Insel ist die Reservation Garajonay mit ihren bemerkenswerten Hainen Laurisilva. Es sind Rhododendronwälder, die im Mittelmeerbereich im Tertiär verschwunden sind. Auf der Gomera überwiegen Lorbeerbestände, welche Sie hauptsächlich im "Urwald El Cedro" finden. Die Insel selbst war früher viel grösser - ca. 860 km 2 . Durch Erosionen wurde sie um mehr als eine Hälfte auf die heutigen 370 km 2 kleiner. Zu weiteren Attraktionen gehört auch die ursprüngliche Sprache der Einwohner Silbo, die sich durch hohe, auf grosse Entfernungen hörbare pfeifende Töne auszeichnet.

Die Wassertemperatur schwankt zwischen 28 °C im Sommer und 18 °C im Februar.

El Hierro

El Golfo

El Hierro ist die kleinste und gleichzeitig die jüngste vulkanische Insel der ganzen Inselgruppe. Ihr Name ist ursprünglich von der lokalen Mundart aus einer Form des Wortes Held (Hero) entstanden, das allmählich in den Ausdruck Hierro überging, was in der spanischen Sprache Eisen bezeichnet. Auf einer Fläche von 278 km 2 kann man enorm bunte Szenerien bewundern, im südlichen und westlichen Teil mit typischen dürren Ebenen mit vulkanischen Formationen bis zum nordwestlichen Talbereich mit fruchtvollem Boden "El Golfo" mit Weinbergen und Plantagen von Bananenpalmen- und Ananasplantagen, unter den sich dichte Kiefer- und Nadelbaumbestände erstrecken. Die Küste der Insel besteht vorwiegend aus unzugänglichen Felsenklippen, die sich bis zu einer Höhe von 1000 m heben, mit geschützten Buchten. Diese bilden natürliche Becken, die direkt zur Erfrischung auffordern. Ein Bestandteil von diesen riesigen Klippen ist der Aussichtspunkt Mirador de la Peòa, die ein Werk von Cesar Manrique ist - sie bietet eine erstaunliche Aussicht in die Umgebung und übersteigt durch ihre Höhe alles andere auf der Insel.

Die Insel El Hierro ist ein idealer Ort für Liebhaber der Wandertouristik - man kann nämlich innerhalb von einer sehr kurzen Zeit viele klimatische Bedingungen mit einer veränderlichen Flora mit vielen Endemiten passieren. Beispielsweise über den Weg zum Bergplateau Nidafe wandert man über Wiesen und Felder zu einem höher liegenden Kieferhain, der einen Überfluss an Feigen- und Mandelbäume hat. (Karte der Touristikwege El Hierro,pdf).

Je¹tìr Machadùv

Dank der riesigen Biodiversität (Artenbuntheit) sowohl im Bereich der Flora, als auch in jenem der Fauna wurde die Insel durch UNESCO (engl) im Jahr 2000 zu einer biosphärischen Reservation erklärt. Zu den endemischen und gleichzeitig meistgefährdeten Arten zählt die Machado-Echse (diese erreicht bis 0,6 m Länge und ihre weltweite Population schwankt um 300 Stück). Zu den Schutzzonen gehört auch der südliche Küstenteil mit einem Teil des litoralen Wassers mit der Bezeichnung Reserva Marina de La Restinga - Mar de Las Calmas.

 

Mapa El Hierro

1

VALVERDE

2

TAMADUSTE

3

Der Flughafen

4

Der Aussichtspunkt ISORA

5

PARADOR NACIONAL

6

LA RESTINGA

7

PUNTA DE LAS POYATAS

8

Das Wallfahrtsort LOS REYES

9

Der Leuchtturm ORCHILA

10

SABINOSA

11

LA FRONTERA

12

LAS PUNTAS

13

Die Aussicht LA PEÒA

 

 

 

Auf dieser südlichsten Insel kann man den Vorteil des angenehmen Klimas mit "ewigem Frühling" maximal geniessen. Dieses Klima ist für die Kanarieninseln mit deren subtropischen Vegetation im fruchtbaren Teil der Insel in einem scharfen Kontrast zu den vulkanischen Formationen auf der anderen Seite typisch.

Die Wassertemperatur schwankt zwischen 28 °C im Sommer und 18 °C im Februar.

Taucherstandorte

Einwöchige Taucherturnusse sind als Seefahrten um die zwei kleinsten Inseln der Gruppe La Gomera und El Hierro konzipiert.

La Gomera

La Gomera ist eine der kleinsten und gleichzeitig der grünsten Inseln der Gruppe. Obwohl sie in der Nähe der Insel Tenerife liegt, können die beiden keinesfalls verglichen werden. Die durch Reiseverkehr noch nicht betroffene Insel bietet zufälligen Besuchern ein durch nichts gestörtes Gefühl von Romantik und Sauberkeit.

Velryba

Das geschützte Wasser des südwestlichen Inselteils ist durch eine Fülle von verschiedenen Walarten berühmt. Insbesondere im Frühjahr halten sich hier auch weniger bekannte Arten auf, wie z.B. Rauhzahndelphin (Steno bradanensis), Cuvier-Schnabelwal (Ziphus cavirostris) und Edenwal (Balaenoptera Edeni) oder auch tropischer Walfisch. Zu den immer vorkommenden Arten gehören Kurzflossen-Grindwal (Globicephala macrorhynchus), grosser Tümmler (Tursiops truncatus) und auch blau-weisser Delphin (Stenella coeruleoalba). Diese kann man oft in artenvermischten Scharen, ob von Schiffen oder von den Beobachtungsstellen auf der Küste, sehen.

Delfíni

Unser Schiff wird während der Seefahrt in geschützten Buchten und in Häfen vor Anker liegen. Einer der Übernachtungsstandorte ist auch die bekannte Bucht Valle Gran Rey mit grandiosen hoch emporragenden steilen Klippen. Hier werden wir während der Suche nach Delphinen Zeit zum Bräunen auf der Fronttrampoline haben. Auf den Gomera-Stränden können Sie Schwimmen auf unzugänglichen geschützten Küsten, Spaziergänge in der Stadt San Sebastian oder in einem der kleineren Dörfer an der Südküste, beziehungsweise etwas attraktivere Wanderausflüge zu den Küstenklippen oder einen Ausflug in den uralten Regenurwald Garajonay geniessen.

El Hierro

Nach den hervorragenden spanischen Unterwasserfotografen Cata und Carlos Minguello ist El Hierro der schönste Taucherstandort von Spanien und vielleicht einer der schönsten in Europa.

Zu den geschützten Zonen gehört auch der Südteil der Küste mit dem Teil des litoralen Wassers und heisst Reserva Marina de La Restinga - Mar de Las Calmas. Es handelt sich um den vor dem mehr oder weniger ständigen Wind vom Nordwest geschützten Teil der See, weshalb auch die Bezeichnung "See der Ruhe" verständlich ist.

Die Standorte wie LA RESTIGNA, EL BAJON, BAJA RIBERA oder der 6 km lange Grottentunnel Cueva de Don Justo bieten Treffen vielleicht mit allen Vertretern der subtropischen Seefauna und -flora an. Keine Ausnahmen sind z.B. Manta-Rochen oder Mondfisch . Die Barrakudas, Muränen, Rochen und Kraken bilden die Atmosphäre einer "dichten Fischsuppe".

© 2006 Valhalla